Natur


Biodiversität statt Artensterben

Urwald
Urwald, HDWPro

Lebewesen – fühlende Wesen – fordern natürlichen Lebensraum zurück und den sofortigen Stopp des Bevölkerungswachstums und Klimawandels. Das Massenaussterben verursacht durch den menschlichen Expansionismus muss enden.

Wir, alle Pflanzen, alle Tiere, alle Insekten, alle Lebewesen von der Erde fordern unsere Freiheit und Rechte ein und von der gesamten Menschheit auf der Erde sofort:

Wir berufen uns auf die Charta Universalis, die postuliert, dass alle Lebewesen im Universum gleich sind. Die Rechte der Lebewesen werden von den Menschen mit Füssen getreten (zum Beispiel Naturrechte, Tierrechte und Pflanzenrechte).

Der Schutz und die Erhaltung der Erde sollten über allem stehen und nicht von wirtschaftlichem Profit und menschlicher Gier bestimmt sein (Law of Gaia).

Der Biologe Edward O. Wilson fordert in seinem Buch Half-Earth: Our Planet's Fight for Life, die Hälfte der Erdoberfläche der Natur zu überlassen.

«Wir müssen langfristig weniger Menschen werden, wenn wir die Biodiversität nicht weiter gefährden wollen.»
– Eileen Crist

Stand: Ostern 2019

Massive Aufforstung und Schutz der Wälder

Die Aufforstung und Renaturierung unsers Planeten sollte oberste Priorität haben. Bestehende Wälder sollten geschützt werden (z.B. als Naturschutzgebiete). Regenwälder wie der Amazonas sollten der Natur überlassen weden. Nichts ist effizienter und günstiger als einen Baum zu pflanzen. Innovation und neue Technologien wie zum Beispiel Geoengineering schaffen nur neue unvorhergesehene Probleme.

Charta Universalis

Gleichheit: Alle Lebewesen und Lebensquellen sind gleich. Vom Mikroorganismus bis zum lebensspendenden Sonnensystem und dem uns bekannten Universum.

Alle Lebewesen sind gleich unabhängig von Art, Rasse, Ursprung, Grösse, Alter, Geschlecht, Ort, Raum und Zeit. Zu den Lebewesen zählt alles das in irgendeiner Form lebt wie Bakterien, Pilze, Pflanzen, Insekten, Tiere, Menschen (gehört eigentlich zu den Tieren) und so weiter. Lebensquellen ermöglichen Leben, beherbergen Lebewesen oder sind potentiell dazu fähig, z.B. zu einem späteren Zeitpunkt ihrer Entwicklung. Dazu gehören die Erde, der Mond, die Sonne, Planeten, Gestirne und das Universum.

Weiblicher Eisbär mit einem Nachkommen
Weiblicher Eisbär mit einem Nachkommen, Wikipedia

«Die Natur lässt nicht mit sich verhandeln.»
– Prof. Dr. Harald Lesch

Quelle Bild: HDWPro und Wikipedia